Psychische Gesundheit
der Jugend stärken!

Rund ein Drittel der Jugendlichen in der Schweiz sind von psychischen Problemen betroffen. Jahrelang blieb die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Politik untergeordnet. Die Folgen sind überlastete Institutionen, fehlende Präventionsangebote und ein akuter Fachkräftemangel. Betroffene im Kanton Luzern warten heute oft bis zu sechs Monate auf eine Behandlung.

Was fordert die Initiative?

  • Ausbau niederschwelliger und präventiver Angebote sowie Sicherstellung einer ausreichenden ambulanten, stationären und rehabilitativen Versorgung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
  • Notwendige Behandlungen sollen spätestens innerhalb von vier Wochen beginnen.
  • Förderung der Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal.
  • Stärkung der Rolle von Schulen und bildungsnahen Institutionen in Prävention und Früherkennung – mit Bereitstellung der entsprechenden Ressourcen.

Was ist das Ziel der Initiative?

Die Initiative stärkt langfristig die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Kanton Luzern. Dank mehr Prävention, Früherkennung und kürzerer Wartezeiten können psychische Erkrankungen rechtzeitig behandelt werden. Ambulante und präventive Angebote sind wirksam und deutlich kostengünstiger als stationäre Langzeitaufenthalte – und entlasten damit auch das Luzerner Gesundheitssystem.

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